Doppelte Buchführung
Dieser Begriff bezieht sich auf die Rechtslage des unten ausgewählten Landes.
Was versteht man unter Doppelter Buchführung?
Im Rahmen der doppelten Buchführung werden alle Vorgänge im Unternehmen doppelt erfasst, dh stets sowohl im Soll als auch im Haben. Es werden daher nicht nur Ein- und Auszahlungen, sondern auch offene Forderungen und Verbindlichkeiten berücksichtigt. Dies unterscheidet die doppelte Buchführung von der Einnahmen-/Ausgabenrechnung oder der Kameralistik. Die Aufzeichnung von Geschäftsfällen erfolgt auf so genannten Konten. Diese werden getrennt in Bestandskonten und Erfolgskonten. Die Bestandskonten werden in der Vermögensbilanz ausgewiesen, die Erfolgskonten in der Gewinn-und Verlustrechnung (GuV).
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