SAXINGER berät Eigentümerin der SGS Industrial Services beim Verkauf an SPIE

SAXINGER hat die Griesmaier Privatstiftung als Eigentümerin der SGS Industrial Services Gruppe („SGS“) beim Verkauf an die SPIE Germany Switzerland Austria GmbH („SPIE“) rechtlich beraten. Mit der Transaktion wird SGS Teil der internationalen SPIE-Gruppe, einem führenden multitechnischen Dienstleister in den Bereichen Energie und Kommunikation.

SGS ist ein weltweit tätiger Spezialist für die mechanische Montage und elektrische Installation von Industrieanlagen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dorf an der Pram (Oberösterreich) beschäftigt rund 800 Mitarbeitende und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 180 Millionen Euro. SGS verfügt über langjährige Erfahrung in der Umsetzung komplexer Projekte in verschiedenen Industriesektoren und ist ein wichtiger Partner für internationale Industriekonzerne.

SPIE ist ein führender multitechnischer Dienstleister in den Bereichen Energie und Kommunikation mit mehr als 55.000 Mitarbeitenden weltweit und einem Umsatz von rund 10,4 Milliarden Euro.

Im Zuge der Transaktion wird SGS innerhalb der SPIE-Division „Industrial Services“ als eigenständige Geschäftseinheit weitergeführt. Das bestehende Managementteam bleibt erhalten und wird das operative Geschäft auch künftig verantworten. Ziel der Transaktion ist es, die Marktposition im Bereich der Industriedienstleistungen weiter auszubauen, Synergien zu nutzen und langfristiges Wachstum insbesondere im Zuge der Energie- und Industriewende zu sichern.

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen.

Das Transaktionsteam von SAXINGER wurde von den Partnern Wolfgang Lauss und Sebastian Hütter geleitet, die die Mandantin in sämtlichen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Transaktion begleitet haben. SPIE wurde federführend von Latham Watkins Düsseldorf (Ingo Strauss, Lucas Schweitzer und Katharina Intfeld) beraten. Als österreichischer Local Counsel für SPIE fungierte KPMG Law.