Ein Überblick über die Corona-Wirtschaftshilfe

Zur Ausgangsituation

Mit dem „Bundesgesetz über die Errichtung des COVID-19-Krisenbewältigungsfonds (COVID-19-FondsG)“wurde der COVID-19-Krisenbewältigungsfonds („COVID-19-Fonds“) errichtet. Dieser Fonds ist mit (vorerst) bis zu 4 Milliarden Euro dotiert. Er verfolgt das Ziel, der Regierung die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, um die aktuelle Krisensituation zu bewältigen. Zuständig für die Verteilung der Gelder an die empfangsberechtigten Ministerien ist das Bundesministerium für Finanzen.

Die Gelder des COVID-19-Fonds sollen dabei insbesondere für folgende Maßnahmen verwendet werden:

  • Stabilisierung der Gesundheitsversorgung;
  • Belebung des Arbeitsmarkts (vor allem Kurzarbeit)
  • Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit;
  • Maßnahmen im Zusammenhang mit den Vorgaben für die Bildungseinrichtungen;
  • Abfederung von Einnahmenausfällen in Folge der Krise;
  • Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Epidemiegesetz;
  • Konjunkturbelebung.

Derzeitige Unterstützungsleistungen im Überblick:

Förderungen Wien

Förderungen Tirol

Förderungen NÖ

  • Finanzierungshilfe der NÖBEG;

Förderungen Burgenland

  • Übernahme der Ausfallbürgschaft der Wirtschaft Burgenland WiBuG;
  • Härtefall-Fonds für EPU des Landes Burgenland.

Förderungen Steiermark

Unsere Experten der SCWP Schindhelm COVID-19-Unit stehen Ihnen in diesem Zusammenhang sowie zur Beantwortung sonstiger Rechtsfragen im Zusammenhang mit COVID-19 gerne zur Verfügung.

Stand 02.04.2020
Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage laufend ändern kann, sind aber bemüht die Inhalte auf dem aktuellsten Stand zu halten.